Nationalpark-Gemeinde Leisel (Nationalpark Hunsrück-Hochwald)

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Baugestaltung und -entwicklung

Leisel legt sowohl bei gemeindlichen Bauvorhaben, als auch seitens der privaten Bauherren, Wert auf die Erhaltung alter Bausubstanz.

Ein wichtiger Schritt bezüglich der Verbesserung der Infrastruktur wurde durch den Strassenausbau der Landesstrassen gemacht (2007 – 2008).  Grundlage dafür war die weitsichtige Vorfinanzierung des Brückenbaus der L175 durch die Ortsgemeinde selbst.

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Lebende Beispiele hierfür sind das Gemeinschaftshaus in den Räumen der alten Dorfschule (mit Bibliothek), der Stierstall, das Kelterhaus, der historische Ortskern, das Backhaus, die aus dem ehemaligen Dreschschuppen entstandene Vereinshalle, der Picknickplatz am alten Pflanzgarten und das Schlachthaus mit EU Zertifizierung.

KelterGrillhausStierstallHalle

Im historischen Ortskern wurden einige Altbauten auch von privater Seite liebevoll renoviert, teilweise auch mit alten Materialien.
Nicht vergessen darf man aber auch die jüngsten Erfolge unseres Jugendfreizeitheimes Heiligenbösch, welches in den nächsten Jahren zum Interpretationszentrum im Rahmen eines ganzzeitlichen Konzeptes des „Sirona – Weges" ausgebaut wird. Ein eigener Förderverein widmet sich diesem Vorhaben.

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Im Ort befinden sich vier Bushaltestellen, die alle mit natürlichen, behindertengerechten Holzwartehäuschen versehen sind. Leisel leidet jedoch unter einer schlechten Anbindung an den ÖPNV. Die Nutzung regenerativer Energie (Ausnahme Holz) steckt noch in den Kinderschuhen.

Die Betriebe in Leisel schmiegen sich in das Gesamtbild harmonisch ein.

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